Sie suchen Hilfe gegen Schnarchen?
Schnarchen ist ein weit verbreitetes, lästiges Problem. Während des Schlafes kommt es zu einer Erschlaffung der Muskulatur im Nasen-Rachen-Raum. Die erschlaffte Muskulatur wird durch den Luftstrom beim Ein und Ausatmen in Schwingungen versetzt. Die Geräusche die dabei entstehen werden als Schnarchen bezeichnet.
Man unterscheidet dabei 2 Arten des Schnarchens: 1.) Schnarchen ohne Atemstörung 2.) Schnarchen mit Atemstörung
Unter Pkt. 1 kommt es zu keiner Störung des Atemrhytmus oder der Schlafqualität.
Unter Pkt. 2 kommt es jedoch zu sogenannten „apnoischen“ Phasen (Atemaussetzer die länger als 10 Sek. dauern).
Wenn Sie oder Ihr Partner ständig durch Ihr eigenes Schnarchen oder das Schnarchen des anderen aus dem Schlaf gerissen werden, dann ist es an der Zeit, Hilfe gegen das Schnarchen zu suchen.
Dauerhaftes Schnarchen vermindert deutlich die Lebensqualität – nicht nur die des Schnarchenden, sondern auch die des Partners/der Partnerin. Unruhige Nächte und verkürzte Tiefschlafphasen führen auf Dauer dazu, dass der Schnarcher unausgeruht, kraft- und energielos wirkt. Aber nicht nur der Schnarchende selbst ist betroffen, sondern auch der Partner. Laute Schnarchgeräusche stören den Schlaf des Mitschläfers empfindlich und führen auch beim Partner zu einem unausgewogenen Schlafverhalten.
Nicht nur die unangenehmen Schnarchgeräusche sind störend, sondern auch der gesundheitliche Aspekt ist von großer Bedeutung.
Krankheiten durch Schnarchen
· Chronische Nasennebenhöhlenentzündungen
· Ohrentzündungen
· Ohrgeräusche - Tinnitus
· Bluthochdruck
· Herzinsuffizienz (verminderte Herzleistung)
· Herzrhythmusstörungen
· verstärkte Neigung zu Herzinfarkt und Schlaganfall.
Nach Daten aus einer Schlaganfallklinik sind 2/3 der Schlaganfallpatienten Schnarcher.
Sind ihnen folgende Symptome bekannt?
· Morgendliche Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Kopfdruck und Mattigkeit
("wie gerädert")
· Konzentrationsschwäche und Leistungsminderung am Arbeitsplatz
und in der Freizeit.
· Ausgeprägte Tagesmüdigkeit bis hin zum Schlafzwang, insbesondere bei monotonen Tätigkeiten ( bei langen Autofahrten, am Schreibtisch, beim Lesen, beim ruhigen Sitzen während der Mittagspause, beim Telefonieren, beim ruhigen Gespräch usw.)
· Probleme in Beruf, Familie und Freundeskreis:
Durch Antriebsarmut, Schwerfälligkeit, verminderte Einsatzbereitschaft und ständige Müdigkeit entstehen Konflikte mit den Mitmenschen.
· Auch Depressionen und Potenzstörungen sind nicht selten.
·
· Lärmbelästigung durch das laute Schnarchen: Insbesondere für Partner, aber auch für Nachbarn und auch für Freunde in der Freizeit. Oft resultieren Isolation und ein zu psychischen Störungen führendes Schamgefühl.
· Unruhiger Schlaf, nächtliches Schwitzen und vermehrtes Wasserlassen als weitere, typische Symptome. Manche Patienten stöhnen und schreien unbewusst im Schlaf, rudern mit den Armen und wälzen sich im Bett herum während der Apnoephasen. Das zerwühlte Bett am Morgen kann auch für Singles ein Hinweis sein.
….dann leiden Sie unter einer obstruktiven Schlafapnoe, was ist dies?
Jeder Mensch hat während der Nacht einige Atemstillstände. Wenn sie öfters (z.B. mehr als 10-mal in der Stunde) auftreten und länger als 10 Sekunden andauern, dann ist ein Schlafapnoe-Syndrom wahrscheinlich. Die Atemstillstandsphasen treten in schweren Fällen bis zu zwanzigmal und mehr in der Stunde auf (teilweise 50-80-mal pro Stunde). Die Atempause wird im Gehirn des Schlafenden registriert und durch eine Weckreaktion (Arousal) überwunden. Die Arousalreaktion ist lebenswichtig und bewahrt vor dem Ersticken. Durch die Arousalreaktion wird aber der Schlaf selbst gestört, da ein Übergang von einem tiefen Schlaf- stadium in einen nur oberflächlichen Schlaf stattfindet. Im weiteren Krankheitsverlauf häuft sich nicht nur die Anzahl, sondern auch die Zeitdauer der Phasen.
Ursachen der Schlafapnoe
Im Schlaf kommt es bei jedem Menschen zu einer Erschlaffung der Muskulatur des Nasen-Rachen-Raumes. Beim sog. Obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) kommt es dabei zu einer Rückverlagerung der Zunge und zu einer Engstellung des Rachen- raumes, den man sich als einen Muskelschlauch aus mehr als 20 Muskelpaaren vor- stellen kann. Nach dem Atemstillstand kommt ein tiefer Atemzug, der die verengten Atemwege öffnet und als lauter Schnarchton hörbar wird. Schlafapnoe tritt oft bei Dauerschnarchern auf, gehäuft auch bei Übergewichtigen.
Es betrifft sowohl Frauen wie auch Männer.
Therapie
Lassen Sie es nicht weiter zu, dass Schnarchen empfindlich Ihre Lebensqualität und Gesundheit beeinträchtigt und suchen Sie Hilfe gegen das Schnarchen beim Spezialisten.
Dr.Makki hat sich als Facharzt auf Schnarchtherapien spezialisiert. Erst einmal ist es wichtig mit seiner Hilfe herauszufinden, um welchen Typ des Schnarchens es sich handelt.
Mit Hilfe der Erfahrung von Dr.Makki können Sie in einem Gespräch klären, welche Möglichkeiten es für Sie als Patient gibt.
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